Aktuelles
"ZUKUNFT: Medien": Informations -und Erlebnistag am 29. April 2012 im BRF, Eupen
Was macht ein Eventmanager genau? Wie sieht der Alltag eines Journalisten aus? Passt ein Medienberuf zu mir - und wenn ja, welcher?
Im Rahmen des Informations- und Erlebnistages „Zukunft:Medien“ gaben echte Medienprofis Einblick in ihren Berufsalltag und beantworteten Fragen.
Mit dabei waren z.B. Werbegrafiker, Tontechniker, Moderatoren, Fotografen, Buchhändler, Webmaster.
Diese erfolgreiche Veranstaltung wurde vom „Studienkreis Schule und Wirtschaft“ organisiert. Mehr als 600 Besucherinnen und Besucher sind der Einladung gefolgt. Jugendliche wurden bei ihrer Berufswahl unterstützt und über Chancen und Risiken informiert.
Was wurde angeboten?
- Ausstellungsstände im Foyer, gebündelt nach Medienberufen
- Überblick über Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten und Berufsaussichten in Belgien und in Deutschland
- Kreativcheck: welcher Medienberuf passt zu mir?
- Blick hinter die Kulissen in allen Studios (Hörfunk, TV, Technik)
- Interviews mit den BRF-Moderatoren Olivier Krickel und Emmanuel Zimmermann zu vielen Medienberufe
Hier finden Sie eine Bildernachlese zum Zukunft-Medien-Tag
Erster Preis der Königin-Paola-Stiftung im Bereich des außerschulischen Lernens
Den ersten Preis im Bereich des außerschulischen Lernens der Königin-Paola-Stiftung erhielt 2011 der Studienkreis Schule&Wirtschaft für das Konzept der Information und Sensibilisierung von Kindern, Jugendlichen, Eltern und der breiten Öffentlichkeit über verschiedene Berufsfelder. Die bereits durchgeführten Aktionen „Sonntag der Chemie“ und „Zukunft Metall“ wurden hierzu als Beispiele aufgeführt. [...mehr]
2. Sonntag der Chemie in der DG am 22. Mai 2011 bei NMC
Nach dem großen Erfolg des 1. Sonntags der Chemie im Mai 2006 liegt es für die Verantwortlichen des Studienkreises Schule & Wirtschaft und den Verband der chemischen Industrie Essencia auf der Hand, eine Neuauflage dieser Aktion zu starten. Schulen, Universitäten, Hochschulen und Unternehmen werden den Besuchern an diesem Tag das breite Spektrum der Chemie näherbringen. Dazu werden zahlreiche Animationen, Vorträge und Experimente durchgeführt. An den Ständen der verschiedenen Aussteller erhalten Interessierte außerdem eine Fülle an Informationen und können die Gelegenheit zu einem Austausch nutzen.
Als Aussteller haben sich u.a. hiesige Schulen, Universitäten aus dem In- und Ausland und Unternehmen aus der näheren Umgebung angekündigt.
Im Rahmen des Sonntag der Chemie findet auch wieder ein Gewinnspiel statt. Auf die Gewinner warten schöne Preise aus der Welt der Chemie.
Der Sonntag der Chemie findet am 22. Mai 2011 von 11-17h00 bei NMC, Gert-Noël-Straße in Eynatten statt.
Hier finden Sie eine Übersicht der Aussteller: Tag der Chemie
Einladung des Studienkreises
Das rollende Labor "ExpriLab"
Einschreibeformular für ExperiLab
Programm im "ExperiLab"
Beitrag zum Sonntag der Chemie (Grenz-Echo vom 9. Mai 2011)
Bildergalerie vom Tag der Chemie 2011

Junge Unternehmen
Junge Unternehmen, auch Miniunternehmen genannt, sind Aktiengesellschaften, die von Sekundarschülern der Oberstufe im Laufe eines Schuljahres gegründet, geführt und abgewickelt werden.
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Dream Day
Mit Begeisterung seinem Traumberuf ein Stück näher kommen – so lautet das Motto des Tages. Die Aktion Dream Day bringt Sekundarschüler mit Betriebsleitern und Betriebsverantwortlichen zusammen, die ihnen ihre Berufswahl, ihre berufliche Entwicklung und ihren Werdegang vorstellen.
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Technikids
Während eines spannenden Schultages wird das Kompetenzzentrum »Technifutur« in Seraing von Schülern Schülern der 5. oder 6. Primarschuljahre besucht. Durch originelle und spielerische Aktivitäten entdecken sie technische und wissenschaftliche Berufe.
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KAE-Sekundarschule trifft Vertreter der hiesigen Wirtschaft
Einen außergewöhnlichen pädagogischen Konferenztag erlebten die Lehrer und Erzieher der Sekundarschule des Athenäums Eupen. Die Zusammenarbeit der Schulgemeinschaft mit der hiesigen Wirtschaft erweitern, neue Impulse zur Motivation der Schüler suchen, praxisbezogene Ausbildungswege ausloten waren nur einige der Ziele an diesem Tage.
Nach einer Betriebsbegehung des Unternehmens „Laboratoires Ortis“ stellte im Vormittag der Firmenchef Michel Horn – ein ehemaliger KAE-Schüler - seine Firma und die Philosophie des Familienunternehmens vor.
Danach traf das Kollegium der Schule auf 13 Vertreter der hiesigen Wirtschaft. In einem lockeren Austausch wurden erste Kontakte geknüpft und Wege der Kooperation gesucht. In einer Zielscheibenevaluation am Ende des Tages drückten sowohl das Kollegium als auch die Wirtschaftsvertreter den Wunsch zur Nachhaltigkeit dieses ersten Treffens aus. Auch Unterrichtsminister Oliver Paasch besuchte die Veranstaltung und informierte sich bei den Teilnehmern über den Verlauf. Das Pilotprojekt war von der Schulleitung in Zusammenarbeit mit dem Studienkreis Schule und Wirtschaft organisiert worden.
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Interview mit TI-Werkstattleiter René Murges
Das falsche Bild vom technischen Beruf beginnt bei den Eltern.
Die Wirtschaft in Ostbelgien sucht händeringend nach Fachkräften. Der Mangel an qualifiziertem Nachwuchs nimmt vielfach alarmierende Züge an.
Zuletzt absolvierten fünfundzwanzig Schüler ihr technisches Abitur am Technischen Institut der Bischöflichen Schule St. Vith (www.bsti.be), was einen Schnitt von nur drei Schülern pro Abteilung (Fachrichtung) ergibt.
Die Infrastruktur im TI kann sich sehen lassen. Das Problem liegt aber darin, dass nur wenige Schüler z. B. ein Abitur in Elektronik machen. Das gibt zu denken. Die Industrie sucht Facharbeiter, die Technische Schule sucht junge Leute.
Wir befragten den Werkstattleiter der bedeutendsten technischen Lehranstalt in der Eifel, dem Technischen Institut von Sankt Vith. René Murges war acht Jahre lang KFZ-Elektriklehrer und leitet seit einem Jahr die Werkstätten. Der 36-jährige Pädagoge stammt aus Berterath und erhielt sein Mittelschuldiplom am Bischöflichen St. Marien-Institut in Büllingen. „Ich wollte danach sofort in die Lehre gehen, aber meine Lehrer drängten mich, zunächst das Abitur zu machen.“ Trotzdem absolvierte er eine Lehre als Automechaniker und war anschließend vier Jahre lang als Rennmechaniker in Hasenvenn beschäftigt. Nach einer fast einjährigen Ausbildung in Grace-Hollogne in „Mécanique en performance“ machte er seinen Meister in Autoelektrik und arbeitete in einer Werkstatt in Recht. Danach gab er Meisterkurse beim Zentrum für Aus- und Weiterbildung des Mittelstandes (ZAWM). So gelangte er schließlich als Lehrer an die Bischöfliche Schule St. Vith und erhielt im Jahr 2000 seine Lehrbefähigung.
>> zum vollständigen Interview auf der Webseite des Pfarrverbands Bütgenbach-Berg Weywertz
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